Kindersicherung für elektronische Geräte, wie Smartphones, Tablets und Computer, kann über integrierte Funktionen oder separate Apps eingerichtet werden. Ziel ist es, die Nutzung durch Kinder sicherer zu gestalten, indem Inhalte gefiltert, Nutzungszeiten begrenzt und Käufe kontrolliert werden.
Integrierte Funktionen
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Android: Die App „Google Family Link“ ermöglicht die Überwachung und Einschränkung der Nutzung, das Festlegen von Tageslimits und das Blockieren von Apps. Auch die Android-Einstellungen selbst bieten Optionen zur Bildschirmzeit und zum Jugendschutz.
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iOS (iPhone, iPad): Über „Bildschirmzeit“ und „Beschränkungen“ können Eltern Inhalte, Apps, Käufe und Downloads verwalten sowie Datenschutzeinstellungen anpassen.
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Windows: Microsoft Family Safety bietet ähnliche Funktionen für Windows-PCs und Android-Geräte.
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Virenschutzprogramme: Schutz vor Malware und schädlicher Software ist wichtig. Viele Betriebssysteme haben bereits einen integrierten Virenschutz, der aktiviert und aktuell gehalten werden sollte. Einer der bekanntesten und sichersten Anbieter ist Norton.
Apps für Kindersicherung
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Google Family Link: Verknüpft Google-Konten von Eltern und Kindern, ermöglicht Überwachung, Einschränkungen und Standortbestimmung.
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fragFINN: Ein Browser, der nur Zugriff auf von Medienpädagogen geprüfte Webseiten bietet.
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YouTube Kids: Eine separate App mit kindgerechten Inhalten.
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Salfeld Kindersicherung: Bietet einen umfassenden Schutz für Handy, Tablet und Windows PCs und legt grossen Wert auf Datenschutz (deutsche Server, deutschsprachiger Support).
Empfehlung Salfeld Kindersicherung
Die Salfeld Kindersicherung bietet Eltern die Möglichkeit, die Mediennutzung ihrer Kinder zu kontrollieren und zu begrenzen, indem sie Zeitlimits für Geräte, Internet, Apps und bestimmte Webseiten festlegen können. Dadurch wird ein sicheres Surfen ermöglicht und die Medienzeit kann auf eine gesunde Weise begrenzt werden. Vorteile der Salfeld Kindersicherung:
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Flexible Zeitlimits: Eltern können individuelle Zeitlimits für Geräte, Internet, Programme und bestimmte Webseiten festlegen, um eine ausgewogene Mediennutzung zu fördern.
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Sicheres Surfen: Die Software bietet Filteroptionen, um unerwünschte Inhalte zu blockieren und ein sicheres Surfen zu gewährleisten.
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Umfangreiche Protokolle: Eltern können einsehen, welche Apps, Webseiten und Geräte genutzt wurden, und erhalten detaillierte Nutzungsprotokolle.
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Geräteübergreifende Steuerung: Die Software ermöglicht die Steuerung der Medienzeit auf verschiedenen Geräten wie Smartphones, Tablets und Computern, um eine konsistente Nutzung zu gewährleisten.
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Zeitgutscheine: Eltern können Zeitgutscheine vergeben, um das Einhalten von Regeln zu belohnen oder zusätzliche Nutzungszeiten zu ermöglichen.
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Benutzerfreundliche Bedienung: Die Software ist über ein Webportal oder eine Eltern-App leicht zu bedienen, sodass Eltern die Kontrolle von überall aus haben.
Zusätzliche Tipps
- Inhaltsfilter: Begrenzen Sie den Zugriff auf unangemessene Inhalte im Internet.
- Standortfreigabe: Überlegen Sie sorgfältig, ob Sie die Standortfreigabe für Ihr Kind aktivieren möchten, da dies in die Privatsphäre eingreift.
- Regelmässige Gespräche: Führen Sie offene Gespräche mit Ihren Kindern über die Nutzung von elektronischen Geräten und deren Risiken.
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